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Sehenswürdigkeiten
Altenau ist ein Heilklimatischer Ort inmitten der Natur. Wunderbare Wanderwege durchziehen hier den Harz. Berühmt für seine Wälder, die Luft und den Trinkwasserquellen ist der Harz ideal für Urlaub mit sportlichen Aktivitäten oder auch nur zur Entspannung. Am 01.08.2010 wurde das Oberharzer Wasserregal zum Weltkulturerbe erklärt.
Der gesamte Oberharz ist schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Doch hier einige Sehenswerte Orte, in und um Altenau, die Sie sich bei einem Besuch nicht entgehen lassen sollten:
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Der Kräuterpark |
Die Vielfalt exotischer und heimischer Kräuter und Gewürze erkunden. Es ist europas größter Kräuterpark seiner Art. Auf über 30.000 Quadratmeter Kräuter und Gewürze aus der ganzen Welt. 1500 Gewürzmischungen und Kräuter in der Gewürzgalerie. Probieren ist dort übrigens auch erlaubt. |
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Heimatstube Altenau |
Lebensumstände im Oberharz vom Beginn des Bergbaus bis Heute. Der besonderen Darstellung widmet sich die Heimatstube in Altenau, die durch den Bergbau und deren abhängige Berufszweige (Waldarbeit, Fuhrwesen, Köhlerei und Hüttenwesen) stark geprägt waren. |
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Brauerei Kolberg |
Sie ist seit 1617 in Altenau und im Oberharz die einzige verbliebene Brauerei. Seit 1919 befindet sich die Brauerei im Besitz der Familie Kolberg. Der derzeitige Inhaber, Mälz- und Braumeister Hartmut Kolberg, ist verantwortlich für den unverwechselbaren Geschmack und die gleich bleibende hohe Qualität der Altenauer Brauerei-Erzeugnisse. Für Interessierte lohnt sich ein Besuch der Altenauer Privatbrauerei mit Führung und Verkostung. |
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Hexen-Stieg |
Der ca. 100 Km lange Wanderweg führt auch durch Altenau. Vom Hotel Sachsenroß aus gelangt man nach wenigen Metern zu diesem Wanderweg. Siehe auch |
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*Dammgraben |
Er wurde bereits 1732 angelegt, ist 25 km lang und zentraler Bestandteil des Oberharzer Wasserregals. Es war ein System zum Antrieb von Wasserrädern in den Harzer Gruben mit Stauseen und -teichen. Das Wasser wurde in parallel zu den Schichtlinien der Hänge verlaufenden Gräben gesammelt und in die Teiche geleitet. Gräben, teils ober- oder unterirdisch verlaufend von gesamt 500 km länge leitete das Wasser aus der Brocken-Region bis nach Clausthal-Zellerfeld. (Weltkulturerbe seit dem 01.08.2010) |
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*Torfhaus |
Im Herzen des Nationalparks, direkt am Nationalpark-Denkmal in Torfhaus gelegen, befindet sich das Nationalpark-Besucherzentrum Torfhaus. Von dort eröffnen sich fantastische Aussichten ins Radautal und zum Brocken. Auch ist das Torfhaus Ausgangspunkt für viele erlebnisreiche Exkursionen. Lassen Sie sich von den motivierten Mitarbeitern des Torfhauses in die Wildnis und ursprüngliche Natur des Mittelgebirges Harz entführen. |
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*Kellwassertal |
Vom Altenauer Ortsteil Torfhaus erstreckt sich über ca. 8 km Nordwestwerts runter zur Okertalsperre das Kellwassertal, in dessen Vorsperre das unterste Talstück eingezogen ist. Nach dem Bachlauf Kellwasser ist das Tal benannt, 60 bis 150 Meter tief in die Nordabdachung des Hochharzes und die niedrigere Oberharzer Rumpffläche eingeschnitten. Es ist das am stärksten von eiszeitlichen Glätschern geformte Nebental des Oberharzer Okertals. |
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*Okertalsperre |
Mit mehr als zwei Quadratkilometern und einer maximalen Tiefe von ca. 65 Metern ist die Okertalsperre eine der größten Talsperren im Harz. Sie dient vor allem dem Hochwasserschutz und der Energieerzeugung. Ein idyllisch gelegener, weit verzweigter Stausee befindet sich hinter der 260 Meter langen bogenförmigen Steinmauer. Um sich die Vielfalt anzuschauen kann man auch mit einem Ausflugsboot eine Fahrt auf dem Okerstausee unternehmen. Auch kann man dort z.B. baden, surfen, segeln, rudern oder mit dem Tretboot fahren. |
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Iberger Tropfsteinhöhle |
Bis auf das Jahr 1583 geht die Erforschung der Iberger Hohlräume zurück. Dort finden sich zahlreiche natürlich entstandene Höhlen als auch Hohlräume, die durch bergbauliche Aktivitäten entstanden sind. In vielen Fällen wurden im Mittelalter Klüfte und Spalten auf der Suche nach Erz (Brauneisen, Schwerspat) erweitert, es wurden Schürfe angelegt. In Jahrmillionen wusch auch eindringendes Regenwasser Hohlräume und Gänge aus Kalkstein. So entstand ein rund 8 km langes Höhlensystem, von dem 150 m gut begehbar sind. |
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Bergwerkmuseum |
Besonders die Führung durch die Stollenanlage hinterlässt einen bleibenden Eindruck. |
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Bergbauernmarkt in Clausthal-Zellerfeld |
von April – Oktober in Clausthal-Zellerfeld |
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* entlang des Hexen-Stiegs |
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Preise / Buchungsanfrage







